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Android oder iOS – welches Betriebssystem soll das Handy haben?

Android oder iOS – welches Betriebssystem soll das Handy haben? Foto: Eddy Billard / unsplash.
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Das iPhone hat in den vergangenen Jahren viel Konkurrenz bekommen. Statt auf das Betriebssystem iOS von Apple setzen die Wettbewerber auf Googles Android. Welche Vor- und Nachteile hat ein Wechsel und wie leicht lässt er sich bewerkstelligen.

 
Muss es ein iPhone sein?
Wer einmal ein Smartphone von Apple gekauft hat, wird wahrscheinlich auch danach dieser Marke treu bleiben. Ein Grund ist die Erwartung, dass die Übertragung zwischen Handys unterschiedlicher Betriebssysteme schwierig ist. Dieser Eindruck trifft nicht zu, wie dieser Artikel zeigen wird.

Unabhängige Tests zeigen, dass Android-Smartphones qualitativ im Vergleich zu den Geräten von Apple ebenbürtig und teilweise sogar besser abschneiden. Der wichtigste Konkurrent von Apple ist Samsung. Die Koreaner liefern sich seit vielen Jahren einen harten Kampf auf dem Premiummarkt.

Wer eine Alternative zum iPhone kaufen möchte, greift am besten zu einem Samsung Handy mit Vertrag und günstigen Konditionen. Samsung überzeugt mit hochwertiger Technik, einem Premium-Design und dem Einsatz innovativer Technologien, darunter der Künstlichen Intelligenz.

 
Große Auswahl bei Android
Die Zeit, in der das iPhone der unangefochtene Marktführer war, ist längst vorbei. Wer ein Smartphone eines Premiumherstellers kaufen möchte, greift heute gern zu Samsung. Die Geräte des koreanischen Herstellers kosten meistens etwas weniger als die Handys von Apple. Trotzdem liegt der Preis nicht selten im mittleren bis hohen dreistelligen Bereich.

Ein Handyvertrag inklusive eines Smartphones hilft bei der Finanzierung. Die Nutzer können den Preis des Geräts bequem in kleinen Raten gemeinsam mit der Handyrechnung abzahlen. Ein großer Vorteil eines Handys mit dem Betriebssystem Android ist, dass es von vielen Anbietern verwendet wird. Nutzer sind also nicht an eine Marke gebunden. Bei einem Umstieg sind die auf Android gespeicherten Daten leicht auf das neue Gerät übertragbar, unabhängig von der Handymarke.

 
Einfacher Wechsel von iOS zu Android
Wer ein iPhone besitzt, tut sich mit dem Wechsel zu Android schwer, weil er befürchtet, seine Daten nicht übertragen zu können. Diese Sorge ist unbegründet. Google bietet eine App „Switch to Android“ an, mit der die Datenübertragung ein Kinderspiel ist.

 
Die Vorzüge des Betriebssystems Android
Generell lässt sich ein Android-Handy ebenso intuitiv nutzen wie ein iPhone. Anfangs mag es eine Umstellung sein, aber neue Nutzer werden sich an die Funktionsweise schnell gewöhnen. Anders als iOS ist das Google-Betriebssystem nicht exklusiv an eine Marke gebunden, sondern die Standardausstattung für fast alle Hersteller. Dies ist der Grund, weshalb Android seit 13 Jahren unangefochtener Marktführer ist.

Die starke Verbreitung des Betriebssystems bietet den Nutzern eine größere Auswahl an Geräten. Wer beispielsweise vor allem Freunde und Familienmitglieder kontaktieren möchte, kann auch auf Mittelklassegeräte zurückgreifen, die keine High-End-Technologien verwenden. Android ist ein offenes System, das eine größere Personalisierung und mehr Entwicklungsmöglichkeiten für Apps bietet. Die Integration anderer Geräte ist mit Android nicht auf eine Marke beschränkt.

 
Nachteile von Android
Ähnlich wie Microsoft beim PC ist Android anfälliger für Schadsoftware. Allerdings hat Google viele Sicherheitslücken in den vergangenen Jahren geschlossen.  Die Interaktion eines Android-Handys mit Apple-Geräten erscheint auf den ersten Blick schwierig. Es gibt jedoch Möglichkeiten, dieses Problem zu lösen. Die Nutzeroberfläche ist bei allen Geräten von Apple gleich.

Dies hat jedoch einen stolzen Preis und macht Nutzer von einer Marke abhängig. Wer die Freiheit mag, wird deshalb eher zu Android greifen. Die meisten beliebten Apps sind übrigens auf beiden Betriebssystemen nutzbar.
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Foto: Eddy Billard / unsplash

 

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