Die Betriebe in Duisburg und am Niederrhein sind stark: bei KI, Klimaschutz und Ausbildung. Sie trotzen der Krise – so gut es geht. In ihrem Geschäftsbericht macht die IHK Erfolge sichtbar.

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Beim Klimapakt Duisburg arbeiten inzwischen über 40 Partner für eine nachhaltige Stadt. Ein Beispiel ist die König-Brauerei. Sie nutzt für die Bier-Produktion die Abwärme von Thyssenkrupp Steel. Und kann bis zu 75 Prozent ihrer Emissionen einsparen. „Die Energiewende ist machbar. Dafür müssen wir aktiv werden und zusammenarbeiten. Mit dem Klimapakt zeigen wir, was schon geht“, so Dietzfelbinger.
KI-Teams unterstützen Betriebe vor Ort
Das Zentrum für angewandte Künstliche Intelligenz Duisburg (Zaki.d) berät kleine und mittelständische Unternehmen. Sie zeigen, wie smarte Kamerasysteme oder Sensoren Abläufe erleichtern. Die IHK hat den Aufbau des Zentrums unterstützt und vermittelt den Kontakt. Auch die IHK selbst ist auf dem KI-Feld aktiv. So beantwortet ein Chatbot Anfragen rund um die Uhr.
Fachkräfte sichern: Mehr Wege, mehr Chancen
Die IHK öffnet neue Wege zum Arbeitsmarkt. Wer schon in einem Job ist, aber noch keinen Abschluss hat, kann sich diese Erfahrung anerkennen lassen. Auch die neue Lehrstellenbörse Ausbildung.NRW schafft mehr Transparenz. Mit digitalen Angeboten wie Videos, Praktikumsplätzen oder Schnuppertagen wird die Berufsorientierung deutlich leichter.
Geschäftsbericht digital lesen
Der vollständige Bericht steht online unter www.ihk.de/niederrhein/geschaeftsbericht zur Verfügung.
Niederrheinische IHK
Die Niederrheinische IHK vertritt das Gesamtinteresse von rund 70.000 Mitgliedsunternehmen aus Industrie, Handel und Dienstleistungen in Duisburg und den Kreisen Wesel und Kleve. Sie versteht sich als zukunftsorientierter Dienstleister und engagiert sich als Wirtschaftsförderer und Motor im Strukturwandel.
www.ihk.de/niederrhein
Niederrheinische Industrie- und Handelskammer
Duisburg – Wesel – Kleve zu Duisburg
Foto: Michael Neuhaus / Niederrheinische IHK
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