Der Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) tauscht sich mit Maltesern sowie weiteren Hilfsorganisationen über Katastrophen- und Zivilschutz aus.

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Schwerpunkt des Gesprächs war der Katastrophen- und Bevölkerungsschutz. Minister Pistorius betonte die zentrale Bedeutung einer engen Kooperation aller Kräfte, um im Ernstfall eine schnelle Einsatzbereitschaft sicherzustellen.
Pistorius: Hilfsorganisationen wie Malteser unverzichtbar
Im persönlichen Austausch mit den Maltesern wurde außerdem das Thema der Beauftragung privater Dienstleister im Bereich Rettungs- und Notfallversorgung diskutiert. Dennis Götz, Leiter der Notfallvorsorge der Malteser im Bistum Essen, machte deutlich, dass eine breit aufgestellte, aufeinander abgestimmte Infrastruktur notwendig sei, um Zivilschutz- und Rettungskräfte optimal zu unterstützen. Das Vertrauen in die Kooperation zwischen anerkannten Hilfsorganisationen und staatlichen Strukturen sei essenziell für die Leistungsfähigkeit des Bevölkerungsschutzes.
Minister Pistorius bestätigte, dass Hilfsorganisationen wie die Malteser und das ehrenamtliche Engagement von Einsatzkräften unverzichtbar für den Bevölkerungsschutz seien und gestärkt werden müssen. Die Zusammenarbeit solle künftig noch enger und besser koordinierbar gestaltet werden, sodass Katastrophen- und Risikofälle effizient gemeinsam bewältigt werden könnten.
Der Austausch wurde als konstruktiv und zukunftsweisend bewertet. Es wurden weitere Gespräche zwischen der Stadt Duisburg und den Maltesern des Ruhrbistums angekündigt, um konkrete Maßnahmen zu erarbeiten.
Malteser Hilfsdienst e.V.
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