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Am ersten Wochenende vom 27. bis 28. September, jeweils von 13 bis 19 Uhr, öffnen die Ateliers in folgenden Stadtteilen Altstadt, Dellviertel, Baerl, Homberg, Ruhrort, Neuenkamp, Marxloh, Meiderich und Wehofen.
Am zweiten Wochenende, vom 4. bis 5. Oktober, jeweils von 13 bis 19 Uhr, öffnen die Ateliers in folgenden Stadtteilen Hochfeld, Duissern, Neudorf, Wedau, Kaßlerfeld, Buchholz, Huckingen, Mündelheim, Rumeln-Kaldenhausen, Rheinhausen und Wanheimerort
Zu sehen gibt es vieles: fertige Werke, die zum Verkauf oder Verleih stehen, aber vor allem Kunst im Schaffungsprozess. Es sind einmalige Einblicke, die der Öffentlichkeit sonst verborgen bleiben.
Ob Malerei, Bildhauerei und Objektkunst, Fotografie, Grafik oder Installation, Video und Aktionskunst – rund 150 Künstler zeigen die Vielfalt der Duisburger Kunstszene und beteiligen sich bei den Eventtagen, organisiert vom Kulturbüro der Stadt Duisburg. Doch damit sind sie nicht allein: An unterschiedlichen Locations sind darüber hinaus Künstler zu Gast, die bislang kein eigenes Atelier in der Ruhrgebietsstadt haben. Mit der Teilnahme beim „Offenen Atelier“ nutzen sie die Bühne, sich und ihre Kunst zu präsentieren.
„Das ‚Offene Atelier‘ hat einen großen Stellenwert“, erklärt Cornelia Schweinoch-Kröning, die ihren Ateliersplatz in Rheinhausen hat und sich erneut auf ihre Teilnahme freut: „Es ist für die Präsenz von uns Duisburger Künstlern bedeutend. Denn Kunst wird so in einer neuen Intensität wahrgenommen.“ Stacey Blatt, bildende Künstlerin auf der Goldstraße, ergänzt: „Ich freue mich darauf, frische Arbeiten zu zeigen und andere Ateliers kennenzulernen.“
Das gelingt durch eine selbst zusammengestellte Route oder mittels einer von der Volkshochschule angebotenen Busrundfahrt zu Arbeitsstätten (Kosten: 15 Euro pro Person). Außerdem wird es einen geführten Rundgang geben (Kosten: 10 Euro pro Person). Bei beiden Angeboten sind noch Plätze frei. Weitere Informationen unter www.vhs-duisburg.de.
Wer jetzt schon einige Künstler näher kennenlernen möchte, kann einen Blick in die aktuelle Interview-Reihe auf der Website des Duisburger Kulturbüros werfen: www.duisburg.de/kulturbuero.
Stadt Duisburg
Foto: Tanja Pickartz / Stadt Duisburg
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