Industrievertreter vordern: Politik muss liefern, damit Firmen zulegen

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„Wir brauchen mehr Tempo bei den Reformen, Verlässlichkeit und Entlastungen. Berlin muss jetzt handeln. Die für 2028 angekündigte Steuer-Senkung sollte vorgezogen werden. Nur so können wir Wachstum erzeugen und damit Arbeitsplätze und Wohlstand“, so Dr. Stefan Dietzfelbinger, Hauptgeschäftsführer der Niederrheinischen IHK.
Bürokratie und Arbeitskosten bremsen Wirtschaft
Bürokratie und eine schwache Inlandsnachfrage machen es den Unternehmen schwer. Ein wachsendes Geschäftsrisiko sind auch die Arbeitskosten. Der IHK-Chef betont: „Die Debatte um Renten- und Arbeitsmarktreform verunsichert unsere Unternehmen. Die Sorge vor steigenden Arbeitskosten nimmt zu. Dabei stehen unsere Firmen ohnehin unter Druck: Durch zu teure Energie und zu hohe Steuern werden sie international abgehängt.“
Investieren ohne Fortschritt

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An der aktuellen Umfrage der Niederrheinischen IHK haben sich 221 Unternehmen mit knapp 40.000 Beschäftigten beteiligt. Der IHK-Konjunkturklimaindex, der die Lage und die Erwartungen zusammenfasst, verharrt bei 94 Punkten.
Niederrheinische IHK
Die Niederrheinische IHK vertritt das Gesamtinteresse von rund 70.000 Mitgliedsunternehmen aus Industrie, Handel und Dienstleistungen in Duisburg und den Kreisen Wesel und Kleve. Sie versteht sich als zukunftsorientierter Dienstleister und engagiert sich als Wirtschaftsförderer und Motor im Strukturwandel.
www.ihk.de/niederrhein
Niederrheinische Industrie- und Handelskammer
Duisburg – Wesel – Kleve zu Duisburg
Foto: Niederrheinische IHK, Infografik: Weissheiten Design / Niederrheinische IHK
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