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Im Zuge der Erweiterung erstellt die Schulbaugesellschaft zwei Neubauten: ein viergeschossiges Unterrichtsgebäude sowie ein separates Verwaltungsgebäude. Das neue Schulgebäude wird im sogenannten Cluster-Konzept errichtet – einer modernen Form des Lernens, bei der Klassenräume und offene Lernbereiche räumlich miteinander verbunden sind. Diese Struktur ermöglicht flexible Unterrichtsformen, fördert eigenständiges Arbeiten und unterstützt gleichzeitig das Lernen in Gruppen.

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Auch Aspekte der Energieeffizienz und Nachhaltigkeit werden bei dem Bauprojekt berücksichtigt. So erhalten die Gebäude unter anderem Photovoltaikanlagen sowie begrünte Dachflächen. Der Schulneubau wird über eine Luft-Wasser-Wärmepumpe beheizt, während der Verwaltungsneubau an den bestehenden Fernwärmeanschluss angebunden wird. Beide Gebäude werden barrierefrei errichtet.
Thomas Patermann, Sprecher des Vorstandes der Wirtschaftsbetriebe Duisburg und Geschäftsführer der Schulbaugesellschaft Duisburg, erklärte: „Mit den Erweiterungsneubauten entsteht hier ein baulich und funktional klar gegliederter Schulstandort, der auf Langlebigkeit, Flexibilität und einen wirtschaftlichen Betrieb ausgelegt ist. Die Verbindung von Unterrichtsräumen, offenen Lernbereichen und moderner technischer Ausstattung schafft eine robuste und zugleich zeitgemäße Gebäudestruktur. Gleichzeitig setzen wir auf eine nachhaltige Bauweise, die den Standort auch langfristig zukunftsfähig macht.“ Astrid Neese, Dezernentin für Bildung, Arbeit und Soziales der Stadt Duisburg, ergänzte: „Gute Bildung braucht Räume, die den Anforderungen eines modernen Schulalltags gerecht werden. Mit den Neubauten schaffen wir bessere Voraussetzungen für zeitgemäßen Unterricht, für individuelle Förderung und für eine Schule, die auf wachsende Schülerzahlen gut vorbereitet ist.“
Die Bauarbeiten haben im Juni 2025 begonnen und verlaufen planmäßig. Die Fertigstellung der Neubauten ist für den Sommer 2027 vorgesehen. Das Investitionsvolumen für die Erweiterungsbauten beträgt rund 36,5 Millionen Euro. Das Projekt wird durch Mittel der KfW im Rahmen der Förderung für klimafreundliche Nichtwohngebäude unterstützt.
Wirtschaftsbetriebe Duisburg

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Wirtschaftsbetriebe Duisburg – AöR (WBD)
Foto: Adrian Chodkowski / Wirtschaftsbetriebe Duisburg
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