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Linda Wagner, Beigeordnete für Umwelt, Klimaschutz, Gesundheit, Verbraucherschutz und Kultur der Stadt Duisburg, betonte: „In weniger als elf Monaten beginnt mit der IGA 2027 eines der wichtigsten Zukunftsprojekte unserer Stadt. Die Vorfreude ist bereits zu spüren. Der neue Eingangspavillon am RheinPark wird ein einladender und markanter Hingucker – ein besonderes Bauwerk für ein besonderes Ereignis und ein starkes Symbol für Duisburg als Gastgeberstadt.“

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Sebastian Beck, Vorstand der Wirtschaftsbetriebe Duisburg, erklärte: „Mit dem Eingangspavillon setzen wir ein starkes Zeichen für die IGA 2027 und für Duisburg. Er verbindet Funktionalität, Aufenthaltsqualität und architektonischen Anspruch – und macht schon beim Ankommen deutlich, welche Bedeutung der Zukunftsgarten RheinPark für unsere Stadt haben wird.“
Hanspeter Faas, Sprecher der Geschäftsführung der IGA gGmbH, ergänzte: „Der Eingangspavillon steht sinnbildlich für das, was wir mit der Internationalen Gartenausstellung im Ruhrgebiet erreichen wollen: Orte schaffen, die offen, nachhaltig und identitätsstiftend sind. Mit seiner markanten Architektur verbindet der Pavillon die industrielle Geschichte Duisburgs mit einem zukunftsorientierten Anspruch – und macht für Besucherinnen und Besucher schon beim Ankommen deutlich, wie sich der RheinPark für die Menschen und die Region weiterentwickelt. Wir freuen uns sehr, gemeinsam mit unseren Partnerinnen und Partnern diesen wichtigen Meilenstein für die IGA 2027 zu feiern.“

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Gestalterisch setzt der Entwurf auf eine weit gespannte Konstruktion aus Brettschicht -und Konstruktionsvollholz aus Nadelhölzern, die Leichtigkeit und Offenheit ausstrahlt. Die Dachstruktur verdichtet sich zur Mitte hin und öffnet sich an den Rändern – ein bewusstes Bild für das Zusammenkommen und Weiterziehen vieler Menschen. So entsteht ein Bauwerk, das Bewegung aufnimmt und gleichzeitig Schutz, Orientierung und Aufenthaltsqualität bietet.
Die lichtdurchlässige Dachhaut aus PVC-Lichtplatten lässt Tageslicht einfallen, spendet Schatten und schafft eine helle, freundliche Atmosphäre. Technische Elemente wie Entwässerung oder Infrastruktur sind bewusst zurückhaltend integriert, damit der architektonische Eindruck im Vordergrund steht. Unter dem Dach werden funktionale Einheiten wie Kassen-, Informations- und Nebenräume untergebracht, deren Gestaltung in Form von Containern Bezüge zur industriellen Geschichte Duisburgs und zur Hafenarchitektur aufnimmt.
Besonders in den Abendstunden soll der Pavillon zusätzlich Akzente setzen. Durch gestalterische Lichtelemente entsteht ein prägnanter Auftritt, der dem Eingangsbereich auch außerhalb der Öffnungszeiten eine hohe Wiedererkennbarkeit verleiht. Damit erhält der RheinPark ein neues markantes Zeichen mit Ausstrahlung in den Stadtteil und darüber hinaus.
Architekt Dirk Druschke über die Idee des Entwurfs: „Ein Eingang ist immer der erste Eindruck eines Ortes. Unser Ziel war es, ein offenes, freundliches und unverwechselbares sowie gleichzeitig nachhaltiges Bauwerk zu schaffen, das Besucherinnen und Besucher willkommen heißt und zugleich die besondere Atmosphäre des RheinParks aufnimmt. Der Pavillon verbindet Funktionalität mit einem starken gestalterischen Charakter und spielt mit der Poesie des Ortes.“
Der Eingangspavillon ist von Beginn an nachhaltig gedacht: Die Konstruktion ist modular und versetzbar geplant und kann nach Ende der IGA weitergenutzt werden. Ein konkretes Nachnutzungskonzept wird derzeit durch die Stadt Duisburg erarbeitet. Ziel ist es, das Bauwerk auch über die IGA 2027 hinaus sinnvoll für die Stadtgesellschaft nutzbar zu machen.
IGA 2027 (Internationale Gartenausstellung Metropole Ruhr 2027)
Zum ersten Mal in ihrer Geschichte wird die Internationale Gartenausstellung an mehreren Orten stattfinden: Sie findet 2027 erstmals in Nordrhein-Westfalen und erstmals in der Metropole Ruhr statt. Von April bis September blüht die Region weiter auf und verwandelt sich in ein riesiges Gartenfestival: Die Schaugärten zeigen die Vielfalt nachhaltiger Grüngestaltung. Hauptspielorte werden die drei großen „Zukunftsgärten“ in Duisburg (RheinPark), Gelsenkirchen (Nordsternpark) und Dortmund (Kokerei Hansa) sein. Auf diesen Präsentationsflächen werden zentrale Zukunftsthemen behandelt: Die Gartenschau stellt sich globalen Zukunftsfragen, rückt nachhaltige Unternehmen, Start-Ups und Projektträger ins Rampenlicht und setzt die grünen Highlights der Region in Szene. Sie liefert euch einzigartige Veranstaltungen und Angebote, hochklassige Kultur und interaktive Aktionen, und geht bei all dem einer Frage nach: Wie wollen wir morgen leben? Die IGA 2027 gestaltet die grüne Zukunft der Metropole Ruhr. Organisiert wird die Gartenschau im Ruhrgebiet von der IGA gGmbH mit Sitz in Essen.
www.iga2027.ruhr
www.iga2027-duisburg.de
Wirtschaftsbetriebe Duisburg

www.wb-duisburg.de
Aufgaben:
- Abfallentsorgung
- Stadtreinigung
- Stadtentwässerung
- Planung und Unterhaltung der Spielplätze
- Betrieb der städtischen Friedhöfe und des Krematoriums
- Pflege der Grünflächen, Parks und Botanischen Gärten
- Pflege der gesamten städtischen Infrastruktur wie Straßen, Wege, Plätze,
Brückenbauwerke, Parkleitsysteme und Verkehrssignalanlagen - Städtische Immobilien
(Sondervermögen-Immobilien Duisburg SVI,
ehemals Immobilien-Management Duisburg IMD) - Hochwasserschutz, Gewässerunterhaltung und Gewässerentwicklung
- Internationale Gartenausstellung (IGA) 2027
- Außerdem sind die Wirtschaftsbetriebe auch als Entsorgungsfachbetrieb (Efb) gemäß Entsorgungsfachbetriebeverordnung anerkannt
Wirtschaftsbetriebe Duisburg – AöR (WBD)
Foto: Adrian Chodkowski / Wirtschaftsbetriebe Duisburg
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