Kleine Anfrage „Der nächste Hitze‑Sommer steht an: Wie gut ist NRW darauf vorbereitet?“
Sarah Philipp, Duisburger Landtagsabgeordnete (SPD), erklärt zur Antwort der Landesregierung:

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Umso unverständlicher ist es, dass die Landesregierung den Städten und Gemeinden keinerlei echte Unterstützung anbietet. Das CDU geführte Gesundheitsministerium musste einräumen, dass es nicht einmal weiß, welche Kommunen bereits Hitzeaktionspläne beschlossen haben oder wie weit deren Umsetzung ist. Mit anderen Worten: Die Landesregierung hat keinen Überblick über den Stand des Hitzeschutzes in NRW – und sie zeigt auch kein Interesse daran, das zu ändern.
Gerade für eine Stadt wie Duisburg wären klare landesweite Vorgaben, Förderprogramme für Trinkwasserbrunnen oder Unterstützung bei der Erstellung und Umsetzung von Hitzeaktionsplänen dringend notwendig. Stattdessen verweist Schwarz‑Grün nur auf kommunale Zuständigkeiten und zieht sich aus der Verantwortung zurück.“ Sarah Philipp stellt klar: „Hitze ist längst ein Gesundheitsrisiko – und wer hier wegschaut, lässt die Menschen im Stich. Duisburg braucht verlässliche Unterstützung des Landes, damit wir unsere Bürger wirksam schützen können.“
Abgeordetenbüro Sarah Philipp MdL
Foto: NRW SPD
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