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Im gesamten Bundesgebiet werden hierzu sämtliche Warnmittel erprobt und damit zeitgleich die in den Kommunen vorhandenen Warnkonzepte getestet. Ziel ist es, die Bevölkerung für das Themenfeld „Warnung“ zu sensibilisieren sowie Informationen und Tipps zur Selbsthilfe zu geben, um im Ernstfall richtig reagieren zu können.
Der Beginn des Alarms wird mit einem einminütigen Dauerton für die Entwarnung ausgelöst. Es folgt der einminütige auf- und abschwellende Heulton für die Warnung. Zum Abschluss erfolgt wieder das Entwarnungssignal.
Über den Sirenentest informiert am an diesem Tag auch die städtische Internetseite (www.duisburg.de), das Gefahrentelefon der Stadt Duisburg (0800/1121313) sowie die Warn-App „NINA“. Gleichfalls wird Cell Broadcast über das Modulare Warnsystem (MoWaS) ausgelöst und eine entsprechende Mitteilung auf die Mobilfunkgeräte gesendet.
Zur Auswertung des aktuellen Probealarms stützt sich die Feuerwehr Duisburg auf die eigene technische Analyse des Sirenensystems. Rückmeldung zu den Sirenen können per E-Mail (kub@feuerwehr.duisburg.de, Betreff „Probealarm“) an die Stabsstelle Krisenmanagement und Bevölkerungsschutz erfolgen.
Weitere Informationen zum Warntag sowie zum richtigen Verhalten in Gefahrensituationen gibt es online auf der Internetseite des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe unter https://www.bbk.bund.de/.
Stadt Duisburg
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