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Rund 150 Teilnehmende präsentieren neben Malerei, Bildhauerei und Objekt-Art auch Fotografie, Grafik, Installationen, Video und Aktionskunst. An unterschiedlichen Locations sind darüber hinaus Künstler anderer Städte zu Gast, um mit dem Publikum ins Gespräch zu kommen:
„Hier im Kunstverein wird einiges los sein: ein großer Ausstellungsraum und Kunst im Hof“, verrät Künstler Klaus-Dieter Brüggenwerth, der sein Atelier im Weidenweg öffnet. Für das „Kultur- und Freizeitzentrum Wehofen“ ist die diesjährige Ausgabe des „Offenen Ateliers“ etwas ganz Besonderes, feiert der Standort doch sein 50-jähriges Jubiläum. Der dort arbeitende Künstler Gert Kießling wirbt für eine Stippvisite: „Nach Wehofen auf der A59, da musst du mit allem rechnen.“

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Praktisch: Die Volkshochschule bietet für ein gemeinsames Erlebnis eine Busrundfahrt zu Arbeitsstätten an (Kosten: 15 Euro). Außerdem ist ein geführter Rundgang geplant (Kosten: 10 Euro). Bei beiden Angeboten sind noch Plätze frei. Weitere Informationen unter www.vhs-duisburg.de.
Termin-Übersicht
Am 26. und 27. September öffnen die Ateliers in folgenden Stadtteilen: Buchholz, Duissern, Hochfeld, Huckingen, Kaßlerfeld, Mündelheim, Neudorf, Rheinhausen, Rumeln-Kaldenhausen, Wanheimerort, Wedau. Eine Woche später (3./4. Oktober) sind folgende Stadtteile mit Ateliers dabei: Altstadt, Baerl, Dellviertel, Homberg, Marxloh, Meiderich, Neuenkamp, Ruhrort, Wehofen.
Aktuelle Informationen gibt es im Internet auf der Website des Kulturbüros. Eine Interview-Serie bietet einen ersten Blick hinter die Kulissen unter www.duisburg.de/offenes_atelier.
Stadt Duisburg
Fotos: Tanja Pickartz / Stadt Duisburg
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