NRW-Wirtschaftsministerin Mona Neubaur übergibt Förderbescheide im Wert von 7,2 Mio. Euro

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Gastgeber des offiziellen Kickoffs war das Duisburger Unternehmen Anthropia gGmbH, Betreiberin des neuen Impact Factory Accelerators. Wirtschafts- und Klimaschutzministerin Mona Neubaur überreichte vor Ort die Förderbescheide an alle sechs zukünftig geförderten NRW HUBs in der Gesamthöhe von 7,2 Mio. Euro über drei Jahre. Auch Duisburgs Oberbürgermeister Sören Link war vor Ort und würdigte die Bedeutung des neuen Zentrums für die Region.
„Wir investieren dort, wo Zukunft entsteht – lokal verwurzelt, aber global vernetzt.“
— Mona Neubaur, Wirtschafts- und Klimaschutzministerin NRW
Jeder der Hubs besetzt ein Spezialthema wie z.B. KI, GreenTech oder HealthTech. Bei Anthropia steht mit seinem Programm „Impact Factory Accelerator“ – kurz IFA NRW – ein anderer Ansatz im Mittelpunkt: soziale und ökologische Wirkung. Als einziger NRW HUB mit Fokus auf Impact Startups adressiert Anthropia Startups, die gezielt gesellschaftliche Herausforderungen mit unternehmerischen Mitteln lösen.
Gründergeist live: Impact-Startups erzählen Geschichten, die unter die Haut gehen

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- HelpYuu, gegründet u.a. von Raymond Baafi, entstand aus persönlicher Betroffenheit: Nach einem schweren Unfall erlebte er selbst, wie schwer der Zugang zu staatlicher Unterstützung sein kann. Heute digitalisieren sie mit HelpYuu genau diesen Zugang und helfen Menschen, ihre Förderansprüche vollständig zu erhalten.
- Join the Flock widmet sich dem Thema Sicherheit im urbanen Raum – mit der Vision, dass Schutz kein Privileg sein darf. Das interdisziplinäre Gründerinnen-Team entwickelt digitale Lösungen, die Menschen verbinden – z. B. beim Heimweg, bei Notsituationen im Alltag oder dem Wissen über sichere und weniger sichere Bereiche einer Stadt.
- Plastic Fischer schließlich geht den Kampf gegen Plastikverschmutzung dort an, wo er beginnt: in den Flüssen des Globalen Südens. Was mit einer Reise nach Vietnam begann, entwickelte sich zur weltweit ersten Organisation, die gezielt River Plastic aufhält – mit lokal gefertigten schwimmenden Barrieren. In Indien und Indonesien hat das Team seitdem über 1.200 Tonnen Plastikmüll aus Flüssen geholt und über 80 Arbeitsplätze vor Ort geschaffen.
Über Anthropia

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www.anthropia.de/
Anthropia gGmbH
Foto: Anthropia (2), Jürgen Nobel Photography (1)
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