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IGA 2027 wird immer sichtbarer und kündigt weitere Meilensteine an

 

IGA 2027: Wie wollen wir morgen leben? Foto: Screenshot.
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IDie Internationale Gartenausstellung (IGA) 2027 im Ruhrgebiet läuft sich warm: Ehemalige Industrieflächen, Fluss- und Stadträume entwickeln sich Schritt für Schritt zu grünen Zukunftsorten. Zentrale Bauabschnitte, neue Wege und Brücken, gärtnerische Beiträge und erste dauerhafte Nutzungen machen den Wandel für die Öffentlichkeit zunehmend erlebbar. Höhepunkt wird der „Tag der IGA“ im Frühjahr: Exakt ein Jahr vor der Eröffnung steigt am 23. April 2026 ein großes und öffentliches Baustellen-Fest im Zukunftsgarten Duisburg, flankiert von vielen zeitgleichen Baustellen-Führungen an weiteren IGA-Standorten. An diesem Tag startet offiziell der Vorverkauf für die ersten IGA 2027-Dauerkarten.

In allen fünf Zukunftsgärten – in Dortmund, Duisburg, Gelsenkirchen, im Emscherland und in Lünen – ist die IGA schon heute sichtbar: In Dortmund wurde beispielsweise rund um den Kokereipark und den Deusenberg die Brücke Haldensprung eingehoben und erste Beete angelegt. 2026 folgen entscheidende Meilensteine: Der Bau zentraler Wegeverbindungen, die Aufrichtung einer spektakulären Wolkenskulptur und der finale Brückenschlag zwischen Park und Halde. Auch in Duisburg schreiten die Planungen für den neuen „RheinPark“ voran: Eingangsbereiche und Kultushafen wurden konkretisiert, erste bauliche Maßnahmen vorbereitet. Der Bau des nachts beleuchteten Skywalks ist abgeschlossen und im direkten Umfeld wurden bereits die Rosenbeete bepflanzt.

Auch auf den anderen IGA-Ebenen werden 2026 Meilensteine gesetzt: Auf der Ebene „Unsere Gärten“ laufen in vielen Revier-Kommunen bereits umfangreiche Bauarbeiten oder sind abgeschlossen, etwa am Seebad Hengstey in Hagen. Die Mitmach-Ebene „Mein Garten“ zieht bereits am 27. Februar mit der Pop Up-IGA in einem Ladenlokal in der Gelsenkirchener City (Bahnhofstraße) ein, um dann im Spätsommer mit dieser temporären Event- und Info-Location in Dortmund zu gastieren. Darüber hinaus organisiert die IGA im Juni und September die Offene Gartenpforte Ruhrgebiet, bei der Gartenbesitzer ihr Kleinod präsentieren können. Außerdem ist ein Wettbewerb geplant, bei dem ganz besondere Balkone im Ruhrgebiet gekürt werden.

Unter dem Motto: „Wie wollen wir morgen leben?“ präsentiert die IGA 2027 Ruhrgebiet auf internationaler Bühne und in drei Ausstellungsebenen innovative Lösungsideen für Zukunftsfragen der Grünen Infrastruktur und der Stadtentwicklung in Metropolregionen.

 
IGA 2027 (Internationale Gartenausstellung Metropole Ruhr 2027)
Zum ersten Mal in ihrer Geschichte wird die Internationale Gartenausstellung an mehreren Orten stattfinden: Sie findet 2027 erstmals in Nordrhein-Westfalen und erstmals in der Metropole Ruhr statt. Von April bis September blüht die Region weiter auf und verwandelt sich in ein riesiges Gartenfestival: Die Schaugärten zeigen die Vielfalt nachhaltiger Grüngestaltung. Hauptspielorte werden die drei großen „Zukunftsgärten“ in Duisburg (RheinPark), Gelsenkirchen (Nordsternpark) und Dortmund (Kokerei Hansa) sein. Auf diesen Präsentationsflächen werden zentrale Zukunftsthemen behandelt: Die Gartenschau stellt sich globalen Zukunftsfragen, rückt nachhaltige Unternehmen, Start-Ups und Projektträger ins Rampenlicht und setzt die grünen Highlights der Region in Szene. Sie liefert euch einzigartige Veranstaltungen und Angebote, hochklassige Kultur und interaktive Aktionen, und geht bei all dem einer Frage nach: Wie wollen wir morgen leben? Die IGA 2027 gestaltet die grüne Zukunft der Metropole Ruhr. Organisiert wird die Gartenschau im Ruhrgebiet von der IGA gGmbH mit Sitz in Essen.
www.iga2027.ruhr
www.iga2027-duisburg.de
IGA 2027 Ruhrgebiet gGmbH

 

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