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Ziel der Förderung ist es, Projekte zu ermöglichen, die menschenfeindlichen und extremistischen Einstellungen vorbeugen. Gefördert werden präventive Maßnahmen, die Schutzfaktoren in der Gesellschaft ausbauen, die Widerstandsfähigkeit gegenüber radikalen Einflüssen erhöhen und den Empowerment-Ansatz verfolgen. Im Mittelpunkt stehen Angebote, die Radikalisierung entgegenwirken und Menschen darin bestärken, sich klar gegen extremistische und menschenfeindliche Haltungen zu positionieren.
Das Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen stellt dafür über das Maßnahmenpaket zu Sicherheit, Migration und Prävention 58.000 Euro für das Kommunale Integrationszentrum Duisburg bereit.
Gemeinnützige Organisationen aus Duisburg können Fördermittel für Projekte und Präventionsangebote erhalten, die gesellschaftliche Teilhabe und den sozialen Zusammenhalt stärken. Förderfähig sind unter anderem Begegnungsformate, interkulturelle Veranstaltungen, Bildungsangebote sowie kreative Ideen, die das Zusammenleben in der Stadt stärken und Radikalisierung vorbeugen.
Antragsfrist ist der 15. Februar 2026. Die Antragstellung erfolgt über das entsprechende Antragsformular auf dieser Website www.duisburg.de/kofei. Ansprechpartnerin bei der Stadt Duisburg ist Tanja Stöffken, t.stoeffken(at)stadt-duisburg.de oder Telefom 0203 283-983181.
Stadt Duisburg
Foto: Petra Grünendahl
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