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„Mit dem ZaKI.D machen wir Duisburg fit für die digitale Zukunft und stärken nachhaltig unseren Wirtschaftsstandort“, betont Wirtschaftsdezernent Michael Rüscher.
Gemeinsam mit dem Fraunhofer IMS, der Universität Duisburg-Essen und der KROHNE Messtechnik GmbH arbeitet das Zentrum daran, sensorbasierte und eingebettete KI für praktische Unternehmensanwendungen nutzbar zu machen.
Embedded KI ist in vielen Unternehmen noch weniger bekannt als große Sprachmodelle. Dabei bietet die direkt im Produkt integrierte KI-Technologie großes Potenzial – etwa in der Qualitätskontrolle, der Logistik oder der Produktion. Besonders interessant ist sie für Unternehmen, die ihre KI-Lösungen nicht in einer Cloud betreiben möchten. Das ZaKI.D-Team unterstützt Betriebe dabei, geeignete Anwendungsfälle zu identifizieren und konkrete Lösungen umzusetzen.
Das Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie NRW sowie die Bezirksregierung Düsseldorf informierten sich vor Ort über den aktuellen Projektstand. Vorgestellt wurden laufende Unternehmensprojekte, neue Qualifizierungsangebote der KI Academy und die Arbeit des Innovationsinkubators.
Dabei wurde veranschaulicht, wie Embedded KI bereits heute eingesetzt werden kann, etwa bei der Erkennung von Gefahrstoffen, bei der automatisierten Angebotserstellung oder auch bei Bestandskontrollen im Einzelhandel und KI-basierter Qualitätsprüfung.
Stadt Duisburg
Bild: Ilja Höpping / Stadt Duisburg
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